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Dein Raum für Emotionsregulation, ein entspanntes Nervensystem & sichere Beziehungen – auch für dich als Space Holder.

Um einen Raum halten zu können, muss sich auch unser Nervensystem sicher fühlen. Das Brehm in München ist ein gemeinschaftlicher Raum für Space Holder, die traumasensibel und körperorientiert arbeiten. Es bietet nicht nur einen physischen Ort, sondern emotionale Sicherheit, Co-Regulation und kollegiale Verbindung – damit Raumhalten nachhaltig möglich bleibt.

Warum brauchen Space Holder selbst Halt?


Viele Menschen arbeiten heute als Space Holder:
Therapeut:innen, Körperarbeiter:innen, Coaches, Facilitator:innen für Breath Work, Body Work.

Wir wissen, wie es ist.
Du hältst Räume. Du sorgst für Sicherheit, Präsenz, Tiefe.
Und oft tust du das alleine.

Viel Organisation. Viel Sichtbarkeit, die du dir selbst aufbauen musst.
Wenig echte Verbindung im Alltag.
Und immer wieder die Frage: Wie finden mich meine Klient:innen – ohne mich zu verbiegen?

Was viele Space Holder erleben

  • Orga-Overload statt Fokus auf das, was du eigentlich liebst

  • Allein arbeiten, obwohl du dir Austausch, Resonanz und Co-Regulation wünschst

  • Sichtbarkeit als Druck: Social Media, Marketing, Funnels – alles gefühlt zusätzlich

  • Unklare Wege zu Wachstum: schöne Einzelsessions, aber wenig Struktur für Kurse & Weiteres

Wenn wir ehrlich sind:
Space Holding braucht selbst Halt.

Was hat das Nervensystem mit Raumhalten zu tun?

Raumhalten beginnt im eigenen Nervensystem.

Wenn dein Nervensystem reguliert ist:

  • wirst du präsenter

  • kannst du Tiefe halten, ohne dich zu verlieren

  • entsteht Klarheit statt Überforderung

  • fühlen sich andere bei dir sicher

Wenn es dauerhaft unter Spannung steht:

  • wird Raumhalten anstrengend

  • Beziehung wird brüchig

  • Grenzen verschwimmen

  • Heilung fühlt sich wie Leistung an

Das Brehm versteht Emotionsregulation nicht als Technik, sondern als Grundlage von Beziehungspflege, Body Work, Breath Work, Yoga.

Für uns bedeutet Space Holding auch: Wir fühlen uns gehalten.

Wir glauben nicht an Hustle. Wir glauben an Resonanz.
An Nervensysteme, die sich in Gemeinschaft regulieren.
An Räume, die nicht nur Klient:innen nähren – sondern auch die, die sie halten.

Das Brehm ist:

  • ein gemeinschaftlicher Raum für Space Holder in München

  • ein Ort für Body Work, Nervensystemarbeit und Emotionsregulation

  • eine professionelle Umgebung für Kurse, Workshops und Einzelarbeit

  • eine Community, die Co-Regulation und Austausch ermöglicht

Die Soul Bar ist kein:

  • anonymes Mietstudio

  • reiner Coworking Space

  • Leistungs- oder Selbstoptimierungsort

Die Soul Bar ist Beziehung.

Was ist das Brehm– und was nicht?

Was wir gemeinsam aufbauen

*

Was wir gemeinsam aufbauen *

  • Sichtbarkeit nicht als Einzelkampf, sondern als kollektive Präsenz.

  • Austausch, Inspiration, ehrliches Feedback – statt Konkurrenz.

  • Klient:innen erleben uns als vertrauensvolle Gemeinschaft, nicht als lose Einzelangebote.

  • Niedrigschwellige Formate (Classes, Circles, Mini-Workshops) als Funnel –
    für vertiefende Kurse, Events oder 1:1 Begleitung.

  • Raum, Atmosphäre, Kommunikation – du bringst deine Arbeit, wir halten den Rahmen.

Wie unterstützt das Brehm Space Holder konkret?

Die Soul Bar entlastet Space Holder organisatorisch und emotional, damit sie sich auf das konzentrieren können, was sie wirklich tun wollen: Heilung & Entfaltung.

Konkret bedeutet das:

  • Ein fester Ort, der alles bietet, was man zum Raumhalten braucht: eine Musikanlage, Matten, Kissen, Decken, Bolster.

  • Geteilte Sichtbarkeit statt Alleingang

  • Austausch mit anderen, die ähnliche Arbeit machen

  • Co-Regulation im Alltag statt isolierter Verantwortung

  • Raum für Wachstum – ohne dich verbiegen zu müssen

Wer wirkt im Brehm?

Das Brehm ist für Menschen in München, die:

  • mit Körper, Nervensystem und Emotionsregulation arbeiten

  • Breath Work, Body Work, Sound Healing, Yin Yoga, Paartherapie, Coaching oder Gruppenprozesse anbieten

  • Beziehung und Präsenz als Teil ihrer Arbeit verstehen

  • Tiefe lieben – und trotzdem Leichtigkeit wollen

  • spüren: Alleine geht. Gemeinsam trägt weiter.

Du musst kein fertiges Konzept haben.
Du musst nicht „groß“ sein.
Du musst nur spüren, dass du nicht alles alleine halten willst.

Warum Gemeinschaft ein Nervensystem-Thema ist

Gemeinschaft ist kein Nice-to-have.
Sie ist Co-Regulation. Denn wenn wir uns gegenseitig halten, entsteht Stabilität, wächst Vertrauen & es ist leichter in die Sichtbarkeit zu gehen. Wir wollen Räume für andere halten, ohne uns selbst zu verlieren. Unser Nervensystem braucht Gemeinschaft und Verbindung. Unsere Emotionen wollen gesehen werden, bevor sie wieder leiser werden können.

Das Brehm ist ein Ort in München, der auch dich hält.